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Funktion des Höhenmessers

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen mechanischen und elektronischen Höhenmessern.

Die Funktionsweise bei beiden Systemen ist aber gleich - sie messen den Luftdruck. Damit erfüllen sie nicht nur die Funktion als Höhenmesser, sondern sind zugleich auch Barometer. Dies ermöglicht eine oftmals exaktere regionale oder örtlich begrenzte Wettervorhersage als sie die offiziellen Wetterdienste bieten können.

Höhenmesser, Karte und Kompass sind zur Orientierung im schwierigen Terrain unabdingbar.

Mit zunehmender Höhe nimmt der Luftdruck ab. Diese Eigenschaft machen sich auf verschiedene Weise alle Höhenmesser zunutze. Sie sind also eigentlich Barometer. Das bekannte Quecksilberbarometer war zwar für zuhause ganz passabel, für Reisen jedoch kaum brauchbar. 1724 entwickelte Fahrenheit ein Siedethermometer, mit dem der Luftdruck anhand der Siedetemperatur des Wassers abgeleitet wurde. Im Jahre 1847 konstruierte Lucien Vidi ein Gerät, das den Luftdruck durch die Federkraft einer luftleeren, metallenen Büchse maß. Diese Federbarometer werden auch als Trocken- oder Aneroidbarometer bezeichnet.